Transsexualismus jenseits der
Sensation
Abklrungs- und Behandlungskonzepte in der
Schweiz
Von Albert Zeyer, Arzt und Sachbuchautor,
Luzern
Seit den fnfziger Jahren, als die ersten
Versuche, Transsexualismus zu therapieren, unternommen wurden, hat sich auf
internationaler Ebene ein Therapiekonzept herauskristallisiert, an dem sich auch
die schweizerischen Behandlungszentren orientieren. Es basiert auf den drei Pfeilern Psychotherapie,
hormonelle und operative Behandlung. Der in der Schweiz bliche und empfehlenswerte Weg
fhrt über die psychiatrischen Universittspolikliniken, die eine stufenweise
Behandlung in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Spezialisten einleiten.
Transsexuelle Menschen sind in ihrem
existentiellen Verlangen nach einer Geschlechtsumwandlung auf die Hilfe der Medizin
angewiesen. Das Thema wurde der ffentlichkeit erstmals zu Beginn der fnfziger Jahre
durch die sensationellen Berichte über die Geschlechtsumwandlung des amerikanischen
Soldaten Jorgensen, der in Dnemark operiert wurde, prsentiert. Bereits Jahrzehnte
vorher war vereinzelt in der Fachpresse über derartige operative Eingriffe berichtet
worden. Schon damals wurde über das Zusammenspiel psychiatrischer und körperlicher
Therapien debattiert. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich nun ein international bliches
therapeutisches Vorgehen für Transsexuelle herauskristallisiert.
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Das Therapieangebot in der Schweiz |
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Auch in der Schweiz richtet sich die medizinische
Behandlung Transsexueller nach diesen internationalen Regeln, wie sie zum Beispiel in den
Standards der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung festgehalten sind. Es gibt
allerdings keine gesetzlichen Grundlagen, die einen bestimmten Behandlungsweg bestimmen
wrden. Ein transsexueller Mensch kann daher grundstzlich Hilfe bei jedem in der
Schweiz niedergelassenen Arzt suchen. Das fhrt zu einem gewissen therapeutischen
Wildwuchs mit zirkulierenden Insideradressen. Laut Auskunft von Prof. Claus Buddeberg und
Dr. Urs Hepp von der Psychiatrischen Poliklinik des Universittsspitals Zürich sind
inkompetent anbehandelte transsexuelle Menschen keine Seltenheit. Der berblick ist aber
schwierig, weil es keine Fallzahlen und auch kein statistisches Material über
medizinische Behandlungen von Transsexualismus in der Schweiz gibt. In der Regel werden
Patienten an eine der grossen psychiatrischen Polikliniken in Zürich, Basel, Bern,
Lausanne und Genf berwiesen.
An diesen Zentren wird zunchst eine
sorgfltige Diagnose anhand international anerkannter Kriterien gestellt. Die
Diagnosestellung, die sich über mehrere Konsultationen erstreckt, schliesst neben
biographischen und klinisch-psychiatrischen Abklrungen auch eine körperliche
Untersuchung ein. Erst dann wird eine schrittweise Therapie nach den erwhnten Standards
und in Zusammenarbeit mit weiteren rztlichen Spezialisten eingeleitet. Sie umfasst
Psychotherapie, hormonelle und operative Behandlung.
Psychotherapeutisch untermauerte Versuche,
transsexuelle Patienten von ihrem Wunsch nach Geschlechtsvernderung zu befreien, waren
in der Vergangenheit mit ganz wenigen Ausnahmen erfolglos. Heute wird das Ziel einer
psychotherapeutischen Behandlung Transsexueller denn auch nicht mehr darin gesehen,
sondern in einer neutralen Begleitung des Patienten auf seinem Weg. Die Psychotherapie
hilft dem Patienten, eine innere Stimmigkeit des individuellen Transsexualismus zu
erarbeiten. Der Patient setzt sich mit der Ausgestaltung seiner Identität als
neugeschlechtlicher Mensch auseinander.
Sie unterstützt ihn ferner bei der Erprobung der
gewünschten Geschlechterrolle. Diese auch als Alltagstest bezeichnete Phase ist sehr
wichtig. Der transsexuelle Mensch lebt möglichst 24 Stunden tglich in der angestrebten
Geschlechtsrolle und erlernt und erprobt dabei Gestik, Mimik, Kleidung und soziales
Verhalten. Die Psychotherapie begleitet ihn in dieser schwierigen und für den weiteren
Verlauf der Therapie sehr wichtigen Phase, in der die Umwandlung erst probehalber
vollzogen wird. Anders als zum Beispiel in Deutschland ist ein Namenswechsel in der
Schweiz erst nach einer geschlechtsumwandelnden Operation möglich. Der behandelnde Arzt
kann dem Patienten aber vor dem Eingriff ein Attest ausstellen, welches den Umgang mit
Behrden wie Polizei oder Zoll erleichtert.
Schliesslich muss der Patient im Laufe der
Psychotherapie auch zu einer realistischen Einschtzung der Möglichkeiten einer
hormonellen und operativen Behandlung finden, damit eine seinem Fall angemessene weitere
Strategie festgelegt werden kann. Die primre psychotherapeutische Behandlung dauert in
der Schweiz in der Regel mindestens ein Jahr.
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Hormontherapien gemäss Zielgeschlecht |
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Dann erst kann der Arzt mit dem Einverstndnis
des Patienten die Indikation zur hormonellen Therapie stellen. Die Behandlung mit
Geschlechtshormonen sollte nur nach einer psychotherapeutischen Behandlung und unter
rztlicher Kontrolle geschehen. Trotzdem berichten auch in der Schweiz Transsexuelle
immer wieder von der Einnahme von Hormonen, die sie sich mehr oder weniger unkontrolliert
über rzte, Apotheken, in Bodybuilding-Zentren oder auch durch Zweckentfremdung von
Antibabypillen und anderen Prparaten von Schwestern oder Mttern beschaffen.
Eine Hormonbehandlung eines Frau-zu-Mann-
Transsexuellen wird mit Testosteron, dem männlichen Geschlechtshormon, durchgefhrt.
Unter seiner Einwirkung versiegt die Monatsblutung, nach Wochen bis Monaten wird der
Patient heiser, und es kommt zum Stimmbruch. Relativ kurz nach Behandlungsbeginn tritt
eine vermehrte Körperbehaarung auf. Etwas spter kommt es zum Bartwuchs und zum
typischen männlichen Behaarungsmuster mit einem rhombusfrmigen Auszug der Schamhaare
bis zum Bauchnabel sowie einer Behaarung der Brust. Die Muskulatur wird krftiger, das
Auftreten oft optimistischer, fordernder und gelegentlich auch aggressiver. In der Regel
kommt es zu einer Klitorisvergrsserung, die aber meist unter den Erwartungen der
Betroffenen liegt. Mgliche Nebenwirkungen sind die Aknebildung und die Entstehung von
demen (Wasseransammlung im Gewebe).
Eine Mann-zu-Frau-Transsexuelle wird mit
strogenen (weibliches Geschlechtshormon) und Testosteron-Antagonisten (welche die
Wirkung des männlichen Geschlechtshormons blockieren) behandelt. Die Folge ist ein
Rckgang des männlichen Haarwuchses (der allerdings nicht so weit geht, dass eine
Haarentfernung unnötig wrde). Es entsteht eine weibliche Brust und eine weibliche
Fettverteilung am Körper. In der Regel werden die Libido und die Fhigkeit zu Erektion
und Ejakulation reduziert, was meist im Sinne der Patientin ist. Die Risiken dieser
Therapie liegen vor allem in der Leberbelastung und in einem etwas erhhten Risiko für
Thrombosen.
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Die chirurgische Behandlung |
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Vor jedem operativen Eingriff wird heute in der
Schweiz eine mindestens sechsmonatige Hormontherapie gefordert. Sie formt den Körper in
Richtung des gewünschten Geschlechtes vor und ist gleichzeitig ein Test dafr, ob der
Patient die auch nach der Operation notwendige lebenslange Hormoneinnahme ertragen wird.
Anders als früher, als Transsexuelle weite
Irrfahrten bis nach Casablanca unternahmen, um jemanden zu finden, der sie operierte, sind
heute auch namhafte Kliniken dazu bereit. In der Deutschschweiz sind vor allem die
Universittsspitler in Zürich und Basel, aber auch das Universittsspital Bern, das
Kantonsspital Aarau und einige Privatspitler zu erwhnen. Bei einem
Frau-zu-Mann-Transsexuellen wird die weibliche Brust abgetragen und eine männliche Brust
mit kleiner Brustwarze aufgebaut. Die Gebrmutter wird entfernt, ebenso Eileiter und
Eierstcke. Der Scheideneingang wird verschlossen und die Harnrhre nach vorne bis zur
Klitorisspitze verlegt. Auch die Bildung einer Penisplastik ist möglich, fhrt aber oft
zu unbefriedigenden Ergebnissen, weshalb viele Betroffene darauf verzichten.
Die Transformationsoperation vom Mann zur Frau
umfasst die Kastration durch Entfernung der Hoden und Nebenhoden, die Entfernung des
Penisschaftes, das Anlegen einer Scheide und die Formung von grossen und kleinen
Schamlippen sowie einer Klitoris mittels Haut und Gewebe von Penis und Hodensack. Auch
eine weibliche Brust kann operativ geformt werden, wenn die hormonelle Behandlung nicht
schon zu einem befriedigenden Resultat gefhrt hat. Meistens muss die männliche Form der
Haarverteilung durch eine Epilation (Entfernung der Haarblge im Gewebe) korrigiert
werden. Nach diesen Operationen, die eine Entfernung der Geschlechtsdrsen einschliessen,
müssen lebenslang Hormone eingenommen werden. In der Schweiz ist erst nach der operativen
Geschlechtsumwandlung die offizielle Namensnderung möglich. Von rztlicher Seite muss
dazu die dauernde Zeugungs- bzw. Empfngnisunfhigkeit besttigt werden. Der
transsexuelle Patient ist nun zum neugeschlechtlichen Menschen geworden.
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Die Praxis der Krankenkassen |
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Die Rolle der Krankenkassen spiegelt in
interessanter Weise die jeweilige gesellschaftliche Einschtzung der medizinischen
Bemhungen um den transsexuellen Patienten. Noch im Jahr 1979 entschied das
Schweizerische Versicherungsgericht, dass zwar die psychotherapeutische, nicht aber die
operative Behandlung Transsexueller durch die Krankenkassen bernommen werden msse. Der
Effekt geschlechtsumwandelnder Operationen war damals noch sehr umstritten. Erst 1988
wurde dieses Urteil vom selben Gericht revidiert. Allerdings wurden die Krankenkassen nur
zur Kostengutsprache für die Entfernung der ursprünglichen Geschlechtsorgane
verpflichtet. Mehr wurde für das Erreichen des therapeutischen Ziels nicht als notwendig
erachtet. 1994 schliesslich kam ein Bundesgerichtsentscheid zustande, der die
Krankenkassen verpflichtet, die Geschlechtsumwandlung inklusive Neuaufbau
gegengeschlechtlicher Organe - das heisst die plastischen und rekonstruktiven Eingriffe -
zu bezahlen, sofern die rztliche Indikation dazu gestellt wurde. In der Regel wird von
den Krankenkassen ein Alter von über 25 Jahren verlangt und die Kostengutsprache je nach
Versicherung des Patienten erteilt.
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Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen |
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Eine wichtige Rolle im Betreuungskonzept spielen
die Beratungsstellen. Nach Auskunft von Andrea Barbara Brndli, selber neugeschlechtliche
Frau und Inhaberin einer Beratungsstelle für Transsexuelle in Greifensee, arbeiten solche
Anlaufstellen eng mit medizinischen Stellen zusammen. Sie sind wichtige Ansprechstationen
für transsexuelle Menschen, die mit ihren Anliegen und fragen oft lange hilflos
umherirren und auf der Suche nach kompetenter Hilfe auch von Medizinalpersonen nicht
selten abgewiesen oder missverstanden werden. Die dann allmhlich aufbrechende
frustration ist ernst zu nehmen, kann sie doch das Abgleiten in die Verwahrlosung und in
den sozialen Abstieg mit sich bringen.
Beratungsstellen bieten Identitätsfindung,
Analyse der bisherigen Entwicklung, der beruflichen und familiren Situation und den
Entwurf neuer Lebensperspektiven an. Sie erteilen auch ganz konkrete Ratschlge zu
medizinischen, sozialen und rechtlichen fragen und vermitteln einschlgige Fachstellen.
Selbsthilfegruppen bieten vor allem Untersttzung im Bereich der sozialen Integration. Zu
erwhnen sind etwa transX, Transpersona und die Zrcher Selbsthilfegruppe SHG63.
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Langzeitstudien noch selten |
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In zahlreichen Fachbchern wird der Erfolg einer
fachgerechten Behandlung von transsexuellen Menschen recht positiv beurteilt. Entscheidend
ist aber nicht nur der operative Eingriff, sondern das therapeutische Gesamtkonzept und
die optimale Vorbereitung auf den Geschlechtswechsel und seine Folgen.
Eine krzlich publizierte Langzeitstudie an
transsexuellen Patienten aus der Schweiz kommt allerdings zu kritischeren Ergebnissen. Von
69 transsexuellen Patienten, die zwischen 1970 und 1990 die Psychiatrische
Universittspoliklinik Basel aufgesucht haben, konnten 17 über Zeitrume von 5 bis 20
Jahren nachuntersucht werden. Die Ergebnisse zeigen, dass soziale Integration und
psychisches Wohlbefinden auch bei korrekter Behandlung keineswegs garantiert sind. Die
Autoren betonen die Wichtigkeit der sorgfltigen Abklrung und der verantwortungsvollen,
stufenweisen Behandlung, damit ein sozial integriertes und persnlich befriedigendes
Leben als neugeschlechtlicher Mensch möglich wird.
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Spielarten und Erklrungsanstze |
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Transsexualismus wird oft mit anderen
Verhaltensweisen verwechselt. Transvestiten zum Beispiel tragen ebenfalls Kleider,
Percken oder Schuhe des anderen Geschlechts, identifizieren sich aber mit ihrem eigenen
biologischen Geschlecht. ähnlich verhlt es sich mit dem Auftreten mancher homosexueller
Männer, die mit der weiblichen frbung ihres Verhaltens lediglich kokettieren.
Schwankungen in der Geschlechtsidentitt können
auch im Rahmen von Geisteskrankheiten auftreten. Dann sind sie nicht Ausdruck einer
unerschtterlichen Kernidentitt, sondern Ausdruck des drohenden Auseinanderbrechens des
Selbst. Schliesslich muss auch die Intersexualitt., Folge einer hormonellen oder
chromosomalen Problematik, vom Transsexualismus abgegrenzt werden.
Die transsexuelle Entwicklung kann sehr früh
beginnen, so dass die Betroffenen die Erinnerung haben, immer schon transsexuell
gewesen zu sein. Es gibt aber auch spte Verlufe, die sich erst im dritten oder
manchmal sogar im vierten Lebensjahrzehnt zur transsexuellen Symptomatik verdichten. Es
gibt Menschen, die das Wissen um ihre eigentliche Geschlechtsidentitt als gut behtetes
Geheimnis mit sich herumtragen, aber auch solche mit dem dringenden Wunsch, mit Hilfe der
modernen Medizin zu einer neugeschlechtlichen Harmonie zwischen Körper und Seele zu
gelangen. Transsexuelle Motive mgen bei vielen Menschen mehr oder minder anklingen.
Anteilnahme wie Ablehnung, auf die Transsexuelle immer stossen, zeigen vielleicht an, ob
solche Motive akzeptiert oder verdrängt werden. In der medizinischen Literatur wird die
häufigkeit in der erwachsenen Bevlkerung mit ungefhr 2 auf 100 000 angegeben,
was sicher eine zurckhaltende Schtzung ist. Der Mann-zu-Frau- Transsexualismus soll
etwa doppelt so häufig sein wie der umgekehrte.
Vom psychodynamischen Standpunkt aus wird über
die Rolle der Elternbindung des Kindes spekuliert. So knnten zum Beispiel eine starke
Mutterbindung, schwache Vaterfiguren und der Wunsch der Eltern, eine Tochter zu haben, die
Entwicklung von transsexuellen Symptomen bei einem Knaben frdern. Diese Annahme
berzeugt allerdings wenig, weil ähnliche Konstellationen sich auch in einer Vielzahl
anderer Zusammenhnge finden.
Diskutiert werden auch hormonelle Ursachen. Dabei
soll ein hoher mtterlicher Androgenspiegel (männliche Geschlechtshormone) um den
fnften Schwangerschaftsmonat zu Frau-Mann- Transsexualimus des Kindes fhren.
Genetische Untersuchungen liegen kaum vor. Der Chromosomenbefund entspricht dem
biologischen, nicht dem angestrebten Geschlecht. Nur in seltenen Fllen wurde offenbar
die Chromosomenvernderung XXY (d. h. ein Y-Chromosom und zwei X-Chromosomen, das
sogenannte Klinefelter- Syndrom) festgestellt. Interessant ist ein 1995 in der Zeitschrift
Nature publizierter Befund, wonach gewisse, das Sexualverhalten betreffende
Hirnstrukturen bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen eine weibliche Anatomie aufweisen sollen.
Quellen:
Th. Geiser: Aspects
jurifiques de la transsexuell, in: Mlanges dits
l'occasion de la 50e Assemble gnrale de la
Commission internationale de
l'tat civile, Berne 1997.
U. Hepp,
C. Buddeberg: Abklrung und Behandlung von Transsexualismus.
Publikation in Vorbereitung.
U. Rauchfleisch,
D. Barth, R. Battegay: Resultate einer Langzeitkatamnese
von Transsexuellen. Nervenarzt 1998, 69:799-805.